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Wenn man einen kennt, den "man" kennt
Wie gut, wenn man einen
kennt, den "man" kennt. Das kann man erzählen. Immer wieder mal. Und
bekommt so ein bisschen ab vom Glanz seiner Prominenz. Wenn ´s dazu noch
einer ist, der sich auskennt - umso besser. Man kann ihn anrufen, wenn
Not am Mann ist. Oder an der Frau. Als Telefonjoker bei "Wer wird
Millionär?" zum Beispiel.
Wenn man keinen kennt,
den "man" kennt, sollte man wenigstens einen kennen, der einen kennt ...
"Vitamin B" nennt man das wohl. Das Beziehungs- Lebensmittel. Heute auch
digital zu haben. In einem der vielen sozialen Netzwerke, die das
Internet bietet. Allein zu "Facebook" gehören weltweit 35 Millionen
Nutzer. Und täglich kommen Tausende dazu.
Aber auch "Vitamin B"
hilft nur begrenzt, wenn ´s wirklich einmal knüppeldick kommt. Denn
Menschen sind Menschen und haben deshalb nur menschliche Mittel und
Möglichkeiten. Und menschliche Begrenzungen.
Gott ist Gott und hat
göttliche Mittel und Möglichkeiten. Und keinerlei Begrenzungen. Wie gut,
wenn man ihn kennt. Sich auf ihn verlässt. Auf ihn setzt. Er ist ganz
oben. Ist der Schöpfer, der König der Welt. Aber er ist auch ganz unten.
Bei den scheinbar Unbedeutenden. Den Unbekannten. Den Namenlosen.

Herzlichst
Ihr
Jürgen Werth |
Zu ihnen ist er
gekommen. Als Mensch unter Menschen. Mit ihnen hat er gelitten.
Für sie ist er gestorben. Und auferstanden. In Jesus steckt die
ganze Liebe Gottes.
Und wir bekommen
nicht nur etwas ab vom Glanz seiner Prominenz. Wir "werden
geholfen". Tag für Tag. Nacht für Nacht. Lebenslang. Und weit
darüber hinaus.
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(Mit
freundlicher Genehmigung aus dem Magazin ANTENNE von
ERF Medien)
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